MANIFESTA 16 Ruhr kommt nach Marten

Auch Ende August wird es kulturell spannend in Marten: Im Rahmen der MANIFESTA 16 Ruhr wird die katholische Kirche Heilige Familie am Sadelhof zu einem Ausstellungsort. Den Auftakt bildet am 28. August um 19 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Reclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto“. Die Ausstellung setzt sich unter anderem mit Perspektiven von Romnja und Sintizze auseinander und macht den ehemaligen Kirchenraum zu einem Ort für Kunst, Erinnerung, Austausch und Begegnung.

Weitere Informationen zur Eröffnung und zur Ausstellung finden Sie hier:
Informationen zu „Reclaiming the Space of Worship“

Sommerfest Dortmund-Marten & Germania e.V. kehrt zurück – zwei Tage voller Musik, Geschmack und Begegnungen in der Martener Meile

Aus der tollen Erfahrung des Vorjahres schöpft der Förderverein Dortmund-Marten und Germania e.V. erneut Kraft: Das diesjährige Sommerfest findet am Freitag, dem 04. September und Samstag, dem 05. September in der Martener Meile statt. Von 16:00 bis 22:00 Uhr laden Marten- und Stadtteilfreundinnen und -freunde zu Live-Musik, Leckereien und buntem Miteinander ein.

Kerninhalt:

  • Musikalische Highlights: Am Freitag sorgt die bekannte deutsch-brasilianische Band RoDando für mitreißende karibische Rhythmen, ergänzt durch DJ Derek Cooper für gute Laune. Am Samstag lädt der Martener Musikcoach und Moderator Uwe Thielker alle Gäste zum Karaoke ein.
  • Kulinarik & Getränke: Das Loft bietet eine breite Palette an Cocktails. Die Martener Ruhr-Immobilien sponsoren erneut einen Bierwagen. Die evangelische Elias-Kirche ergänzt das Angebot mit Brot und Wein.
  • Regionales Flair & Kunst im Stadtbild: Die bewährten Würstchen des Fördervereins laden zum Schlemmen ein. Als Neuheit präsentieren wir eine selbstgemachte Gulaschsuppe, meint der kulinarische Chefentwickler des Fördervereins Ingo Rößler. So sagt er: „trotz der vielen Feste in Marten habe ich noch keine Gulaschsuppe in Marten auf einem Fest probieren dürfen. Ich möchte das jetzt ändern mit einem alten Familienrezept.“
  • Kunst & Inklusion: Die bunten Bänke für Marten werden erneut mit Unterstützung der Dortmunder Künstlerin Bettina Brökelschen gestaltet. Die Bänke können gegen Spende beim Förderverein erworben werden, um das Martener Stadtbild weiter bunter und inklusiver zu gestalten. Die Ardey-Apotheke in der Meile und Ruhr-Immobilien haben bereits den Auftakt gemacht.
  • Radeln ohne Alter – Die Rikscha des Fördervereins lädt zu kostenlosen Spazierfahrten durch Marten ein.

Alle Programmpunkte finden bei jedem Wetter statt. Informationen, Anfahrtsweg und das komplette Programm unter https://www.dortmund-marten.de Über die Veranstalter:
Der Förderverein Dortmund-Marten und Germania e.V. setzt sich nachhaltig für das Miteinander im Stadtteil Marten ein.

Sperrung A45 und Martener Straße – Umleitungsplanung auch für Bahnverkehr, Bus und Stadtbahn laufen

Marten wird in den nächsten Monaten massiv eingeschränkt werden.
Die A45-Brücke am Ortseingang wird ausgetauscht. Nicht nur unser Graffiti wird wohl sterben, auch bedeutende Einschränkungen für uns als Bürger sind zu erwarten.
Unser Bezirksbürgermeister Andreas Lieven hat eine Bürgerfragestunde angekündigt.

Im folgenden eine Pressemitteilung der Autobahn GmbH.

Im Vorfeld des Brückenneubaus an der A45 müssen Versorgungsleitungen verlegt werden

Dortmund. Mit der Sperrung der A45 zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund-West und der Anschlussstelle Dortmund-Hafen ab 28. April 2027 für den Neubau der A45-Brücke „Martener Straße“ muss viel Verkehr umgeleitet werden. Großräumig über die umliegenden Autobahnen, aber auch in der Stadt selbst. Mit den Planungen sind unterschiedliche Player befasst, die untereinander im kontinuierlichen Austausch stehen. Ein Überblick.

Der Grund für alle diese Planungen ist der Neubau der A45-Brücke Martener Straße. Hier laufen in den Büros der Autobahn Westfalen und der beauftragten Arbeitsgemeinschaft (Arge) aus der Firma Echterhoff und Peter Gross Bau nicht nur Planungen zum konkreten Brückenbau, sondern auch zu Baustellenlogistik, Oberleitungsverlegung und vor allem dem Abriss. In wenigen Wochen geht es dann auch schon mit Arbeiten vor Ort los. So müssen Bäume und Gehölze weichen und Baustraßen angelegt werden. „Die Umsetzung eines solchen Projektes in so kurzer Zeit ist sportlich und unser Zeitfenster für die eigentlichen Bauarbeiten über den Gleisen ist eng“, sagt Nadja Hülsmann, Leiterin der für den Bau verantwortlichen Außenstelle Hagen der Autobahn Westfalen. „Aber es ist wichtig, dass wir die parallel laufenden Arbeiten der Bahn und die damit stillgelegten Gleise jetzt nutzen, denn die nächste Sperrzeit hätte erst Mitte der 30er Jahre wieder zur Verfügung gestanden. Zu spät für diese angegriffene Brücke.“

An der Martener Straße gibt es zusätzliche Herausforderungen: Hier liegen Strom- und Wasserleitungen so im Baufeld, dass sie im Vorfeld des Brückenneubaus weichen müssen. Aus diesem Grund geht es an der Martener Straße mit den Baumaßnahmen bereits im November los. „Dann wird DONETZ in diesem Bereich Versorgungsleitungen umlegen“, erklärt Johanna Winter, Baustellenkoordinatorin im Tiefbauamt der Stadt. Bis Anfang April 2027 die Sperrung für den Brückenabriss ansteht, kommen unter der Brücke nur noch Busse, Stadtbahn und Rettungsdienste durch. „Der Individualverkehr wird ab Anfang November umgeleitet“, so Winter. Hier laufen die Planungen der Umleitungsplanung.

Die Mobilitätsplanung im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund hat mit Daten eines vorliegenden Verkehrsmodells bereits erste Auswirkungen der Sperrungen analysiert, um auf Grundlage der so ermittelten Verkehrszahlen die Umleitungsverkehre planen und im besten Fall steuern zu können. Besonders in den Blick geraten dabei Ampelanlagen oder auch Einmündungen ohne Lichtsignalanlage, die mit höheren Verkehrsmengen belastet werden. „Hier müssen wir prüfen, ob Optimierungsmaßnahmen erforderlich sind.“, sagt Andreas Meißner, Leiter des Geschäftsbereichs Mobilitätsplanung der Stadt Dortmund. Wichtig sei dabei, dass Verkehr sich immer dynamisch verhalte. „Ist eine Ausweichstrecke überlastet, suchen sich die Verkehrsteilnehmenden eine neue Route. Wenn es zu Konflikten zum Beispiel in Wohngebieten kommt, muss ggf. nachgesteuert werden.“

Ein Konfliktpunkt könnten weitere Baustellen im Umleitungsnetz sein. Hier will die Stadt Vorsorge treffen und nach Möglichkeit „Baustellenfreiheit“ beschließen. „Einen solchen Beschluss gab es schon einmal zur Europameisterschaft und wir haben gute Erfahrungen damit gemacht“, sagt Johanna Winter. Eine entsprechende Vorlage soll in die Ratssitzung im November eingebracht werden.

Umleitungsplanung unter ganz anderen Voraussetzungen läuft parallel bei DSW21. Der Betreiber von Bus und Stadtbahn muss durch die Komplett-Sperrung der Martener Straße ab April 2027 Buslinien umleiten und einen Teil der Stadtbahnlinie U44 ersetzen. „Wir wollen für die Zeit der Sperrung einen eigenen Fahrplan aufstellen und nicht nur einzelne Linien ersetzen“, erklärt Lars Hirschfeld, Leiter Verkehrsplanung und -management bei DSW21. „Unser Ziel ist es, Mehrfachumstiege zu vermeiden“. Das heißt, dass Linien zum Teil verlängert werden, um bessere Umstiegsmöglichkeiten zu schaffen. Ziel ist, den ÖPNV-Nutzenden weiterhin gute Angebote für die Erreichbarkeit zum Beispiel der Universität oder des Technologieparks zu machen.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) stimmt derzeit Ersatzkonzepte für die einzelnen Regionen mit allen beteiligten Akteuren ab. Oberstes Ziel ist es, die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Es sei aber davon auszugehen, dass anstehende Veranstaltungen und Freizeitverkehre im Zeitraum der Einschränkungen erheblich in der An- und Abreise betroffen sein werden. Über die konkreten Auswirkungen der Bahn-Strecken-Sperrung zwischen Dortmund und Duisburg wird der VRR und die DB InfraGo als Infrastrukturbetreiber zusammen mit den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen zu gegebener Zeit kommunizieren.

Für die IHK zu Dortmund stehen eine leistungsfähige Verkehrsführung und abgestimmte Umleitungsstrategien für den Güterverkehr im Mittelpunkt. Dafür müssen alle Akteure eng zusammenarbeiten, denn die die IHK möchte ihren Mitgliedsbetrieben bei der Bewältigung logistischer Probleme bestmöglich zur Seite stehen. Die Erfahrungen aus vergleichbaren Situationen zeigen, dass die Erreichbarkeit für Mitarbeitende ebenfalls eine hohe Priorität genießt. „Deshalb gibt es nicht die eine Lösung für alle, sondern vielfältige Strategien, wie eine solche Herausforderung gemeistert werden kann“, sagt der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Wulf-Christian Ehrich. „Das Thema Mobilitätsmanagement ist bei uns fest verankert und hier können wir unsere Mitgliedsunternehmen aktiv unterstützen.“

Die wichtigsten Termine auf einen Blick:

Sperrung Martener Straße (ausgenommen Busse, Bahn, Rettungsdienst): ab November 2026

Sperrung Martener Straße für Gesamtverkehr: ab 5. April 2027

Sperrung A45 zwischen Autobahnkreuz Dortmund-West und der Anschlussstelle Dortmund-Hafen: ab 28. April 2027

Sperrung Bahnverkehr zwischen Duisburg und Dortmund: 9. Juli bis 15. Oktober 2027

Alle wichtigen Informationen der Autobahn Westfalen sowie Links zu den weiteren Beteiligten finden sie unter Projekt-Detail | Die Autobahn GmbH des Bundes

Kontakte:

Autobahn Westfalen: Susanne Schlenga, Telefon: 015201594027, susanne.schlenga@autobahn.de

DONETZ: Ole Lünnemann, Telefon 01722785034, ole.luennemann@dew21.de

Stadt Dortmund: Alexandra Schürmann, Telefon: 0231 5016314, aschuermann@stadtdo.de

DSW21: Britta Heydenbluth, Telefon:  0231 9552267, presse@dsw21.de

VRR: Dino Niemann/Sabine Tkatzik,Telefon:0209 1584418, presse@vrr.de

IHK Dortmund: Sonja Hellali-Milani,Telefon:0231 5417148, s.hellali-milani@dortmund.ihk.de

Susanne Schlenga

Referentin

Stabsstelle Kommunikation

M +49 15201594027

susanne.schlenga@autobahn.de

www.autobahn.de/westfalen

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Die Autobahn GmbH des Bundes

Niederlassung Westfalen I Außenstelle Hagen

Feithstraße 137 Â· 58095 Hagen

 „Unter den Linden“ – wir feiern gemeinsam!

Am Samstag, 13. Juni 2026 von 11:00–16:00 Uhr lädt der Förderverein Dortmund-Marten und Germania e.V. zusammen mit vielen lokalen Partnern wieder herzlich zum beliebten Frühlingsfest in der Martener Meile ein.

Freuen dürfen sich die Gäste auf ein tolles Catering mit Würstchen vom Grill, heißen Waffeln und internationalen Leckereien vom kath. Sprachcafé der Caritas.

Das beliebte Projekt „Radeln ohne Alter“ des Fördervereins lädt wieder Jung und Alt zu Fahrten mit der eRikscha herzlich ein.

Mit dabei ist wieder die Hüpfburg der Jugendfreizeitstätte in Marten und bringt wieder viel Spaß für die Kinder, auch eine Rollenrutsche sorgt für Spaß und Geschwindigkeit bei den Kleinen.
In diesem Jahr wollen will die Ruhr Immobilien den kleinen Bürgerinnern und Bürgern von Marten ein Lächeln ins Gesicht zaubern und veranstalten einen Malwettbewerb für Kinder.

Im Anschluss des Festes dürfen die bunten Bilder in des Schaufenstern des Büros von RuhrImmobilien in der Meile bestaunt werden und am Freitag, den 26.06. um 16 Uhr werden den drei ausgelosten Siegern ihre Gewinne übergeben. Zu gewinnen gibt es drei Gutscheine des Hochseilgarten und Kletterpark Tree2Tree im benachbarten Wischlingen.

Die bekannte Dortmunder Künstlerin Bettina Brökelschen wird mit Kindern und Erwachsenen Holzbänke gestalten. Diese können von Gewerbetreibenden in Marten gegen eine vom Förderverein Dortmund-Marten und Germania e.V. erworben werden. Ziel ist, dass noch mehr Sitzgelegenheiten in Marten den Menschen zur Verfügung stehen vor Läden und Einrichtungen und die Möglichkeit zur Pause und zum Plaudern eröffnen.

Zudem gibt es beim traditionellen Nachbarschaftsfest viel an Informationen so zum Beispiel von lokalWillkommen, dem Dortmunder nordwärtsProjekt, der ZWAR und dem Förderverein.

Ein Flohmarkt lockt zudem zum Stöbern ein. Das Nähtreffen des Fördervereins präsentiert

attraktive Produkte, wie Taschen, Tischdecken und Vieles mehr.

Zudem präsentieren die Tänzerinnen Deshna und Pranita traditionelle Tänze aus ihrer Heimat Indien.

Natürlich kann der immerwährende Martener Kunst-Kalender der Künstlerin Bettina Brökelschen erworben werden. Kommt vorbei, trefft eure Nachbarn, bringt Familie und Freunde mit und erlebt, was unsere Vielfalt ausmacht!

Dortmund gemeinsam

Marten macht mit bei „Dortmund gemeinsam!“ 

Am Samstag, 30. Mai 2026 verwandeln sich die Flächen rund um das Alte Amtshaus und den Steinhammerpark in Marten von 11 bis 16 Uhr in einen Ort für Begegnung, Bewegung und gemeinschaftliche Aktionen im Stadtteil.

Freut euch auf ein buntes Stadtteilfest mit: 

Sport & Bewegung  – Discgolf zum Ausprobieren  – Schach für Anfänger*innen  – Improvisationstheater  – kleinem Trödelmarkt  – Essen & Getränken – Musik  – Begegnung & Mitmachen

Das Fest wird von unserer Martener Quartierskoordination in Kooperation mit vielen lokalen Vereinen, Gruppen und engagierten Menschen aus Marten organisiert und ist kostenlos und offen für alle.

Kommt vorbei, macht mit und verbringt gemeinsam einen schönen Tag in Marten!

James Blond 007 – Mission in Marten

Ein kabarettistischer Thrillerabend mit Kriszti Kiss und Stefan Keim

James Bond stammt aus dem Ruhrgebiet. Laut Biographie des von Ian Fleming erfundenen Superagenten wurde er 1920 in Wattenscheid geboren. Nun ist er seit längerem verschollen, die Welt wartet auf neue Kinoabenteuer. Da springt sein jüngerer Bruder in die Bresche. James Blond 007 mit der Lizenz zum Löten. Er wird nach Dortmund-Marten geschickt, um die Welt zu retten. Im kabarettistischen Thrillerabend „James Blond 007 – Mission in Marten“ kommt er zum ersten Mal an die Öffentlichkeit.

Kriszti Kiss und Stefan Keim haben sich nach dem großen Erfolg im vergangenen Sommer einen neuen Mitrate-Krimi ausgedacht. Ein mysteriöser Superschurke namens Schwarzfinger will das Wetter manipulieren, um so die Weltherrschaft zu erlangen. Der britische Geheimdienst mit James Blond, der geheimnisvollen Chefin K (wie Kriszti) und dem Waffentüftler Q versucht, die Katastrophe zu verhindern. Unterstützt werden sie in Marten von einer jungen, attraktiven Lokaljournalistin, der letzten ihrer Art. Aber nur mit aktiver Hilfe des Publikums werden sie die Katastrophe verhindern können.

Darüber hinaus präsentieren Kriszti Kiss und Stefan Keim noch einige spannungs- und humorgeladene Pointengranaten aus eigener Produktion. Mit Szenen, Songs und Geschichten wollen sie die Nerven und Lachmuskeln des Publikums trainieren.

1. Mai in Marten

Um den 1. Mai ist in Marten wieder viel los und bietet über das ganze Wochenende für uns Möglichkeiten!

Die Bürgerschützen „Mit Musik in den Mai“ sind dabei:

Am Mittwoch wird der Mai-Baum in der Meile aufgestellt.

Die muslimische Gemeinde feiert Ihr Gemeindefest:

Ausstellung

Das Martener Forum hat wieder einen Kunstkalender erstellt. Die Dortmunder Künstlerin Bettina Bröckelschen porträtierte im letzten Jahr einige aktive Martener und erstellte daraus eine bemerkenswerte Sammlung. Die Vernissage wird am 27. März von Bürgermeister Norbert Schilff in der Nachbarschaftswerkstatt Meilenstein eröffnet.

Norbert Schilff würdigte den Kalender mit folgenden Vorwort:

Marten ist ein Stadtteil, der von den Menschen lebt, die ihn gestalten. Dieser immerwährende Kalender macht genau das sichtbar: engagierte Akteurinnen und Akteure, prägende Orte und Einrichtungen, die das tägliche Leben in Marten ausmachen und den Stadtteil zusammenhalten.

Die Motive zeigen nicht nur Momentaufnahmen, sondern stehen für ein Engagement, das über einzelne Termine oder Jahre hinausgeht. Dass dieser Kalender immerwährend angelegt ist, ist deshalb mehr als eine formale Entscheidung: Er spiegelt wider, dass Einsatz für Nachbarschaft, Zusammenhalt und Gemeinschaft kein zeitlich begrenztes Projekt ist, sondern dauerhaft gelebt wird.

Einrichtungen wie die Nachbarschaftswerkstatt Meilenstein stehen beispielhaft für diese Kontinuität. Hier kommen Menschen zusammen, hier entstehen Ideen, und hier wächst Stadtteilarbeit über Jahre hinweg. Getragen wird dies von Ehrenamtlichen, Initiativen und vielen Kooperationspartnern, die Marten gemeinsam prägen und weiterentwickeln.

Der Kalender zeigt Marten als einen Stadtteil der Vielfalt, der Offenheit und des Miteinanders. Er macht deutlich, wie wichtig lokale Netzwerke und bürgerschaftliches Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt sind. In dieser Verbindung aus Bildern, Menschen und Orten wird sichtbar, wie nachhaltige Stadtteilarbeit im Alltag wirkt.

Mein Dank gilt der Künstlerin Bettina Brökelschen, die mit ihrem Blick für Menschen und Orte das Engagement im Stadtteil eingefangen hat, sowie dem Förderverein Dortmund-Marten und Germania e. V., der dieses Projekt initiiert und getragen hat. Der Kalender macht sichtbar, was Marten auszeichnet – heute, morgen und über das jeweilige Jahr hinaus.

Ich wünsche diesem Kalender viele interessierte Betrachterinnen und Betrachter und hoffe, dass er dazu beiträgt, Wertschätzung für das dauerhafte Engagement in Marten weiter zu stärken.

Herzliche Grüße

Norbert Schilff

Bürgermeister der Stadt Dortmund